Beeindruckendes Comeback – Weltcup-Silber für Julia Weissenhofer

Nach ihrer Verletzungspause feierte Julia Weissenhofer am Worldcup in Varna ein beeindruckendes Comeback. An ihrem Paradegerät dem Sprung überzeugte sie bereits in der Qualifikation mit Rang drei. Im Finale gelangen ihr zwei kraftvolle Sprünge – der zweite bestach durch eine enorme Höhe und mit einer Note von 13.117 Punkten setzte sie sich zunächst an die Spitze. Am Ende wurde sie knapp von der Qualifikationssiegerin aus den Niederlanden geschlagen und durfte sich über die Silbermedaille freuen.

Auch am Balken versprach sich Weissenhofer eine Chance ins Finale einzuziehen. Nach einem vielversprechenden Aufgang und einer gelungenen „Akroserie“ musste sie beim Freirad leider das Gerät verlassen. In der Folge schlichen sich kleine Unsicherheiten und Wackler ein, was wertvolle Punkte kostete.

Dieser Wettkampf zeigte, dass ihr das Comeback gelungen ist, die Form stimmt, und es nun darum geht, die Übungen zu stabilisieren und zu festigen für das Etappenziel den Europameisterschaften Ende Juli in Kroatien.

Als nächste Wettkämpfe stehen die Vorarlberger Meisterschaften Ende Mai und die österreichischen Meisterschaften Anfang Juni auf dem Programm.

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Rea Berisha startet mit Sieg in die neue Saison

Bei den  Berner KUTU Tagen ist Rea Berisha erfolgreich in die neue Wettkampfsaison gestartet.

Eine leichte Verletzung und eine spürbare Nervosität prägten den Saisonauftakt.

So gelangen ihr die Übungen nicht optimal und sie musste wichtige Punkte abgeben. Aber dank des höchsten Schwierigkeitsgrades bei ihren Übungen reichte es dennoch zum Sieg.

 

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Ehrgeizige Ziele und Anknüpfen an die Erfolge von 2025

Rea Berisha hatte 2025 ein aussergewöhnliches Erfolgsjahr. Insgesamt stand sie sechsmal in Folge auf dem Podest.

Der Höhepunkt war der Sieg am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne. Mit diesem Sieg schrieb sie Geschichte. Als erste Liechtensteiner Kunstturnerin holte sie sich die Goldmedaille.

Ihr Erfolg ist aber kein Zufall, denn hinter ihren Leistungen stehen Talent, Disziplin, lange Trainingsstunden und ein klares Ziel vor Augen.

Sie sagt:“ Ich arbeite nicht nur, um an grossen Anlässen dabei zu sein. Ich arbeite daran, ganz vorne dabei zu sein und Siege zu feiern.“ Langfristig träumt sie davon, Liechtenstein bei den Europa- und Weltmeisterschaften und eines Tages sogar bei den Olympischen Spielen um Medaillen zu kämpfen.

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